Das Parkett ABC

Materialkunde Materialkunde
A Abschlussleisten: auch Bodenleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Scheuerleisten, Fußbodenleisten, Randleisten und Sockelleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden-/Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Abschluss-, Übergangs- und Ausgleichsprofile: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Ahorn: ist ein helles, sehr widerstandsfähiges Holz. Für die Herstellung von Parkett unterscheiden wir zwischen europäischem, chinesischem und canadischem Ahorn. Allergie/Hygiene: Die Verwendung eines Parketts gewährleistet höchste Raumhygiene. Staub und Schmutz können sich an der sauberen, geschlossenen Oberfläche nicht anlagern. Das Raumklima bleibt staubarm. Das sind ideale gesundheitliche Voraussetzungen für Stauballergiker. Arbeiten von Holz: Holz ist kein starres Material. Seine Ausdehnung ist veränderlich, je nach Luftfeuchtigkeit und der Umgebungstemperatur. Doch unser Parkett bewahrt seine Form. Der mehrschichtige Aufbau garantiert eine perfekte Bodenschönheit. Ausgleichsmassen: werden bei unebenen Unterböden benötigt, um eine verlegereife ebene Bodenfläche herzustellen. Man unterscheidet zwischen standfesten und selbstverlaufenden Produkten. Ausgleichs-, Übergangs- und Abschlussprofile: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. B Bambus: In Europa beschränkt sich die Vorstellungskraft für die Verwendung dieses jahrtausendealten Rohstoffes oftmals nur auf statische Hilfe in der Rosenaufzucht. Dabei ist auch ein technischer Meilenstein der westlichen Entwicklung mit Bambus verknüpft: Einer gedanklichen Illumination folgend, errang Thomas Alva Edison (1847 – 1931) seiner ersten Glühlampe mittels verkohlter Bambusfasern ein erstes Aufflackern ab.Vorkommen: Die Bambuspflanze überrascht mit unglaublicher Vitalität. Bis zu 120 cm Wachstum binnen 24 Stunden wurden in den Tropen gemessen. Auch die für Parkett relevante Sorte erreicht mit durchschnittlich 30 cm Wachstum pro Tag einen vielfachen Ausstoß an Biomasse im Vergleich zu herkömmlichen Laub- oder Nadelhölzern. Nach bereits ca. 5 Jahren ist der Stamm verholzt und hat seine optimale Verarbeitungsqualität erreicht. Binnen 3 Jahren kann eine einzige Bambuspflanze bis zu 15 km verwertbare Stämme hervorbringen. Hier demonstriert sich auf eindrucksvolle Weise ein herausragender »Aktivposten« der außerordentlich positiven ökologischen Bilanz von Bambus.Aussehen: Bambus als Rohstoff für Parkettfußböden ist eine echte Materialinnovation. Dabei repräsentiert Bambusparkett den ersten Hartholzboden, für den nicht ein einziger Baum gefällt werden musste. Nach botanischen Gesichtspunkten wird nämlich Bambus den Gramineen (Gräsern) zugeordnet. Seine chemische Zusammensetzung klassifiziert ihn jedoch eindeutig als »Holz«: Hauptbestandteile sind ca. 70 % Zellulose und ca. 25 % Lignin.Eigenschaften: Bambus ist in Asien schon seit Jahrtausenden fester kultureller Bestandteil und hat sich in fast allen Lebensbereichen etabliert. Seine hervorragenden Materialeigenschaften wie z. B. geringes Gewicht, hohe Belastbarkeit auf Druck, Zug und Biegung sowie seine relativ leichte Verarbeitungsfähigkeit empfehlen ihn geradezu als Baustoff. Diese positiven Eigenschaften finden sich in erstaunlichen fernöstlichen Konstruktionen wieder, wobei statisch anspruchsvolle Baugerüste zur Erstellung von Hochhäusern an Kühnheit kaum zu überbieten sind. In den fünfziger Jahren verblüffte gar ein indonesisches Bambusflugzeug, das mit bemerkenswerten aeronautischen Fähigkeiten aufwarten konnte.Verwendung: Die fernöstliche Philosophie bemächtigte sich der eindrucksvollen physikalischen Eigenschaften der Pflanze, um Gleichnisse für Stärke und Zähigkeit bildhaft zu vermitteln. Dem Schönheitssinn der Japaner gilt der Bambus als Sinnbild sanfter Melancholie. Bambus lacht, sagen die Chinesen, er nährt sowohl den Leib als auch das Gemüt und ruht die Seele aus. Birke: ist ein helles, relativ weiches Holz, das auch gerne zur Herstellung von Parkett verwendet wird. Bodenleisten: auch Sockelleisten, Fußbodenleisten, Scheuerleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden-/Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Bodenöle: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Brinellhärte (HB): ist das Maß für die spezifische Härte eines Stoffes. Mir diesem Messverfahren ermittelt man die Eindruckfähigkeit einer Holzoberfläche. Eine Stahlkugel mit D = 10 mm wird mit einer bestimmten Kraft (F) ins Holz gedrückt. Aus dem mittleren Durchmesser des Eindruckes im Holz lässt sich die Eindrucksfläche (A) errechnen. HB = F:A (N/mm 2 ). Je größer der Wert, desto härter das Holz. Buche: ist ein leicht bis stark rötlich wirkendes Holz, das in den letzten Jahren zum "Modeholz" für die Herstellung von Parkett avanciert ist. C D Dämmunterlagen: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Dimensionsstabilität: Abhängig vom Klima dehnt sich Holz aus oder schrumpft. Bei Parkett kann es dadurch zu Rissen, Fugenbildung und Verwerfungen kommen. Vor der Verarbeitung werden diese Hölzer in einem computergesteuerten Trocknungsverfahren dem mitteleuropäischen  Wohnklima angepasst. Parkettleim: wird zur kraftschüssigen Verleimung der Parkettelemente untereinander benötigt. Dreischichtaufbau: Parkett besteht aus mehreren Schichten. Hochwertiges Parkettholz bildet die oberste, die Nutzschicht. Querverleimte, dimensionsstabilisierende Holzleisten dienen als Mittellage. Zur Stabilisierung wird ein längslaufendes Furnier für die Absperrschicht eingesetzt. E Eiche: ist das klassische deutsche Parkettholz, das allerdings in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung verloren hat. Eindruckfestigkeit: wird meist in Brinell (HB) benannt. So nennt sich ein Messverfahren zur Ermittlung der Eindruckfähigkeit einer Holzoberfläche. Eine Stahlkugel mit D = 10 mm wird mit einer bestimmten Kraft (F) ins Holz gedrückt. Aus dem mittleren Durchmesser (D) des Eindruckes im Holz lässt sich die Eindrucksfläche (A) errechnen. HB = F:A (N/mm 2 ). Je größer der Wert, desto härter das Holz. Eisenholz: ist ein extrem hartes Holz, das durch seine dunkelbraune bis schwarze Farbe zu einem sehr ausdruckstarken Parkettboden verarbeitet werden kann. Englischer Verband: wird auch Schiffsboden-Verband genannt und ist die Bezeichnung für die Verlegung von größeren Parkettstäben in einer Richtung. Es wird unterschieden zwischen einem regelmäßigen und einem unregelmäßigen Verband. Entsorgung: Unser Parkett steht im Einklang mit der Natur. Daher können die Reste nach der Verlegung bedenkenlos der öffentlichen Entsorgung zugeführt werden. Esche: ist ein helles, relativ hartes, dekoratives Holz, das sehr gerne zur Herstellung von Parkett verwendet wird. Etikett: Auf jeder Verpackungseinheit sollte das Etikett Auskunft über den Inhalt, die Abmessungen der Elemente und über die Holzart und Sortierung geben. F Fertigparkett: ist ein industriell hergestelltes, fertig oberflächenbehandeltes Fußbodenelement aus Holz oder einer Verbindung von Holz, Holzwerkstoffen und anderen Baustoffen, dessen Oberseite aus Holz besteht und das auch unmittelbar nach seiner Verlegung auf der Baustelle keiner Nachbehandlung bedarf. Festigkeit: wird die Widerstandsfähigkeit eines Werkstoffes oder Bauteiles gegen Bruch genannt. Holz besitzt in Faserrichtung eine wesentlich höhere Festigkeit als quer dazu. Wuchsunregelmäßigkeiten, wie z. B. Äste, vermindern die Festigkeit. Fichte: ist wie auch Lärche und Kiefer ein relativ weiches Nadelholz, das im Fußbodenbereich vorwiegend zur Herstellung von mehrschichtigen Landhausdielen und Massivholz-Dielen verwendet wird. Fladerung: entsteht, wenn durch einen Längsschnitt, parallel zur Stammachse, die Jahresringe angeschnitten werden. Frühholz: entsteht zu Beginn der Vegetationsperiode (im Frühjahr). Es dient zum Transport von Wasser und Mineralien. Im Vergleich zu Spätholz ist es weich und leicht. FSC Zertifikat: FSC (Forest Stewardship Council), ist ein Zusammenschluß von 257 Mitgliedsbetrieben. Seine Aufgabe ist es, Standards für umweltfreundliche, sozial vorteilhafte und wirtschaftlich tragfähige Forstwirtschaft festzulegen und zu zertifizieren. Das FSC-Logo, weltweit als eingetragenes Warenzeichen geschützt, darf nur auf Holz aus zertifizierten Wäldern kleben. Wichtig ist auch, den Handelsweg überprüfbar nachzuweisen. Für ein FSC Siegel soll die Nutzung des Waldes eine breite Palette sozialer und ökologischer Funktionen erfüllen, die Forstwirtschaft muss regelmäßig überprüft werden, natürliche Wälder müssen erhalten werden. Bisher sind 10 Millionen Hektar in 25 Ländern vom FSC zertifiziert. Bewohner dieser Wälder, Waldvölker und Dorfgemeinschaften können ebenfalls ein FSC Siegel erhalten, wenn sie ökologisch angepaßte Forstwirtschaft betreiben.  Furnierboden: werden mehrschichtige parkettartige Verlegeelemente genannt, die eine begehbare und nutzbare Holzschicht mit einer Dicke von weniger als 2 mm haben. Fußleisten: auch Bodenleisten, Sockelleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Scheuerleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden- /Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. G Geöltes Parkett: bringt ein ganz besonderes Naturerlebnis ins Haus. Die hochwertigen Laub- und Nadelhölzer werden mit speziellen Ölen aus dem Fachhandel behandelt. So ist das Holz geschützt, behält aber die lebendige Holzstruktur und seine natürlichen Eigenschaften. Es ist atmungsaktiv und trägt zu einem angenehmen Raumklima bei. Der Fußboden strahlt die behagliche Wärme aus, die nur das naturbelassene Holz besitzt. Und bei der Feuchtpflege werden sogar leichte Druckstellen auf natürliche Weise ausgeglichen. H Härte: Die Härte von Hölzern (HB) wird meist in Brinell gemessen. So nennt sich ein Messverfahren zur Ermittlung der Eindruckfähigkeit einer Holzoberfläche. Eine Stahlkugel mit D = 10 mm wird mit einer bestimmten Kraft (F) ins Holz gedrückt. Aus dem mittleren Durchmesser (D) des Eindruckes im Holz lässt sich die Eindrucksfläche (A) errechnen. HB = F:A (N/mm 2 ). Je größer der Wert, desto härter das Holz. Heizkörperrosetten: dienen zur Abdeckung der Dehnungsfugen an Heizungsrohren und umschließen die herausragenden Heizrohre. Hevea: heißt der asiatische Gummibaum. Sein helles Holz ist sehr hart und ideal zur Verarbeitung als Parkett geeignet. Holzarten:  Holzbodenöle: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Holzfeuchte: ist die prozentuale Angabe des im Holz enthaltenen Wassers. Die Bestimmung erfolgt meistens über die Messung des elektrischen Widerstandes. Je kleiner der elektrische Widerstand, desto größer ist die Holzfeuchte. Holzleisten: im Bodenbereich Sockelleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Bodenleisten, Fußbodenleisten, Scheuerleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden-/Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Hygiene/Allergie: Die Verwendung eines Parketts gewährleistet höchste Raumhygiene. Staub und Schmutz können sich an der sauberen, geschlossenen Oberfläche nicht anlagern. Das Raumklima bleibt staubarm. Das sind ideale gesundheitliche Voraussetzungen für Stauballergiker. I J Jahresringe: Die jährliche in der Vegetationsperiode nachwachsende Holzmenge kann an den Jahresringen erkannt werden. Sie entstehen durch den Zuwachs aus Spät- und Frühholz und werden nur von Hölzern der gemäßigten und kalten Zonen der Erde gebildet. Bei Tropenhölzern treten Jahresringe nicht auf. Die Jahresringe bestimmen entscheidend die Maserung des Holzes. K Keile: werden zur Verlegung der Fertigparkettelemente benötigt. Kernholz: wird der innere Holzteil im stehenden Stamm genannt. Es enthält keine lebenden, wasserleitenden bzw. -speichernden Zellen. Es ist nicht immer farblich abgesetzt (z. B. Fichte), farblich (dunkel) abgesetzt ist das Kernholz bei z. B. Eiche und Kirsche. Kiefer: ist wie auch Lärche und Fichte ein relativ weiches Nadelholz, das im Fußbodenbereich vorwiegend zur Herstellung von mehrschichtigen Landhausdielen und Massivholz-Dielen verwendet wird. Kirschbaum: ist ein dunkles sehr dekoratives Holz, das mehr und mehr an Bedeutung zur Herstellung von Parkett gewinnt. Kleber/Klebstoff: Siehe Parkettklebstoffe. Klopfholz: wird zur Verlegung der Fertigparkettelemente benötigt. Korkboden: siehe Kork Parkett. Kork Parkett: Ein Korkboden vermittelt nicht nur eine warme, wohnliche Atmosphäre, sondern bietet zusätzliche Wärme- und Trittschalldämmung. Eine besondere Empfehlung auch für Kinderzimmer, wo viel Zeit beim Spielen auf dem Fußboden verbracht wird. Kork ist leicht zu verlegen, provoziert keine Allergien, ist pflegeleicht und kann feucht gewischt werden. Das Naturprodukt aus der nachwachsenden Rinde der Korkeiche ist auch im Sinne der Ökologie eine sehr gute Wahl. L Lacke: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Landhausdielen: sind mehrschichtige fertig oberflächenvergütete Parkettelemente, die aus einem oder zwei Deckblättern (Zweistabdielen) bestehen. Diese Designvariante zeichnet sich durch seine betont, großflächig wirkenden, langen, breiten Hölzer aus. Lärche: ist wie auch Fichte und Kiefer ein relativ weiches Nadelholz, das im Fußbodenbereich vorwiegend zur Herstellung von mehrschichtigen Landhausdielen und Massivholz-Dielen verwendet wird. Laubhölzer: Hölzer, die Blätter statt Nadeln tragen eignen sich ideal im Fußbodenbereich zur Herstellung von mehrschichtigen Parkettelementen, Landhausdielen und Massivholz-Dielen. Lebensdauer: Die Lebensdauer von Parkett und Dielenfußboden ist schwer zu definieren. Die entscheidenden Faktoren sind die Nutzungseigenschaften, die zur Verfügung stehende Nutzschicht und die verwendete Oberflächenvergütung. Leim: wird zur kraftschüssigen Verleimung der Parkettelemente untereinander benötigt. Leisten: im Bodenbereich Sockelleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Bodenleisten, Scheuerleisten, Fußbodenleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden-/Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. M Maserung: ist die Zeichnung des Holzes und wird auch Textur genannt. Merbau: heißt ein sehr festes Holz, das durch seine braun/rötliche Farbgebung hervorsticht. N Nadelhölzer: Hölzer, die Nadeln statt Blätter tragen, sind im Allgemeinen weicher als Laubhölzer und eignen sich im Fußbodenbereich zur Herstellung von mehrschichtigen Landhausdielen und Massivholz-Dielen. O Öle: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. P Parkettfugendichtmasse: dient zum schließen von Anschlussfugen an Bauelementen an denen eine Sockelleiste oder Parkettschiene nicht angebracht werden kann (z. B. Pfeiler oder sehr unebene Verblendsteine). Parkettleim: wird zur kraftschüssigen Verleimung der Parkettelemente untereinander benötigt. Parkettleisten: auch Sockelleisten, Bodenleisten, Wandleisten, Fußbodenleisten, Scheuerleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden- /Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Parkettöle: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Parkettschienen: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Parkettunterlagen: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Parkettversiegelungen: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Q Quelle- und Schwindmaß: gibt die prozentuale Längenänderung, die durch Quellung und Schwindung des Holzes verursacht wird an (bezogen auf den nassen bzw. trockenen Zustand des Holzes). Es ist die Grundlage für die Berechnung der Volumenänderung und dient dem Vergleich zwischen den einzelnen verschiedenen Holzarten. R Randleisten: werden auch Bodenleisten, Fußbodenleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Sockelleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden- /Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Reparaturpaste: dient zum Schließen kleiner Parkettfugen. Rohdichte: ist die Bezeichnung für das Verhältnis der Masse zum Stoffvolumen. Je höher die Rohdichte, desto härter ist das Holz. Rohrrosetten: dienen zur Abdeckung der Dehnungsfugen an Heizungsrohren und umschließen die herausragenden Heizrohre. S Scheuerleisten: werden auch Bodenleisten, Fußbodenleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Sockelleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden-/Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Schiffsboden-Verband: wird auch Englischer Verband genannt und ist die Bezeichnung für die Verlegung von größeren Parkettstäben in einer Richtung. Es wird unterschieden zwischen einem regelmäßigen und einem unregelmäßigen Verband. Dieses am weitesten verbreitete Design betont durch seine schmalen, verschieden langen Hölzer die lebendige Optik des Parkettbodens. Schlagklotz/Schlagholz: wird zur Verlegung der Fertigparkettelemente benötigt. Siegellacke: auch Parkettversiegelungen genannt, dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. Sockelleisten: auch Bodenleisten, Fußbodenleisten, Parkettleisten, Wandleisten, Scheuerleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden- /Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Spätholz: Es entsteht im Verlauf der Vegetationszeit (Sommer). Die Gefäße sind weniger und kleiner als bei Frühholz. Das Holz ist entsprechend härter und schwerer, woraus eine höhere Rohdichte resultiert. Erscheint meist dunkler als Frühholz. Spiegel: entstehen durch einen Radialschnitt (Spiegelschnitt) und treten dann als glänzende (spiegelnde) Stelle hervor. Splint: nennt sich der Teil des Holzes, der nicht vom Kernholz eingenommen wird. Meist ist es das hellere Holz zwischen Rinde und Kern. Das Splintholz enthält lebende Zellen und einen hohen Feuchtegehalt. T Trittschalldämmungen: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Trocknung: Das Holz für Parkett wird langsam und daher schonend in einem computergesteuerten Verfahren getrocknet. Dabei wird seine Eigenfeuchte dem durchschnittlichen mitteleuropäischen Wohnklima angepasst. U Übergangs-, Abschluss- und Ausgleichsprofile: sind bei der Fertigparkettverlegung unentbehrlich. Umwelt: Der Rohstoff Holz steht im Einklang mit der Natur. Hölzer aus nachhaltiger Nutzung und eine umweltverträgliche Herstellung der Parkettelemente stehen für Verantwortung gegenüber der Natur, die wir ja, bekanntlich, nur von unseren Enkeln geliehen haben. Unterboden: ist das tragende Element unter dem Parkettboden. V Versiegelungen: dienen zur Oberflächenvergütung von Parkett- und Dielenoberflächen. Die Behandlung soll das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten verhindern und der Holzoberfläche ein besonderes Finish geben. W Wandleisten: werden auch Scheuerleisten, Bodenleisten, Fußbodenleisten, Sockelleisten, Randleisten und Abschlussleisten genannt, dienen zur Abdeckung der Dehnungsfuge im Boden- /Wandbereich und zum Schutz der Wände vor Verletzungen und Verschmutzungen durch Schuhe, Besen, Staubsaugerdüsen etc. Wärmeleitfähigkeit: gibt die Wärmemenge an, die in einer Stunde durch 1 m 2  einer 1 m dicken Schicht im Dauerzustand der Beheizung hindurchgeleitet wird, wenn der Temperaturunterschied zwischen den beiden Oberflächen 1 Kelvin beträgt. Die Wärmeleitfähigkeit ist abhängig von der Faserrichtung, der Rohdichte und dem Feuchtegehalt des Holzes. In Faserrichtung z. B. ist sie etwa doppelt so hoch wie quer zur Faserrichtung. X Y Z Zugeisen: Sie werden zur fachgerechten Verlegung der Fertigparkettelemente benötigt. Zusätzliche Versiegelungen: sollen nach der Meinung von einigen Parkettverleger/innen den Oberflächenschutz von Parkett- und Dielenoberflächen verbessern. Zweistabdielen: sind mehrschichtige fertig oberflächenvergütete Parkettelemente, die aus nur zwei Deckblättern bestehen.
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